Aktuelles 22. September 2020
Messbar mehr Umsatz und Rendite

Die Top 5 im Online-Marketing: Das lohnt sich wirklich für Zahnärzte

Wir machen es kurz: Hier sind unsere Top 5 Marketing-Must-haves, die Sie als Zahnarzt benötigen, um online nicht den Zugang zu Ihren (Neu-)Patienten zu verlieren.

1. Einen gut gepflegten Firmeneintrag bei Google My Business

An Googles eigener Branchenplattform kommt kein Online-Suchender und damit auch keine Praxis vorbei. Ob bei der simplen Suche nach „Zahnarzt" oder einer gezielten Recherche nach einer bestimmten Praxis: Die lokal relevanten Google-Maps- bzw. Google-My-Business-Einträge sind immer höchst prominent als Karte in den Suchergebnissen positioniert. Die Nutzer können sich direkt telefonisch mit der eingetragenen Zahnarztpraxis verbinden lassen. Oder sie nutzen den Link zur Praxiswebseite, um beispielsweise dort einen Termin zu vereinbaren. Es ist daher unbedingt notwendig, dass Ihr eigener Praxiseintrag verifiziert und mit allen relevanten Informationen bestückt ist. Dazu gehören neben den Stammdaten und Über-uns-Texten auch mindestens 5 aussagekräftige Patientenbewertungen und Firmenbilder. Wenn nur Zeit für eine Maßnahme unserer Top 5 bleibt, dann sollte sie in Google My Business investiert werden.

Online-Marketing für Zahnärzte

2. Eine Präsenz in Online-Branchen- und Bewertungs-Portalen

Auch wenn Google einen Großteil der Online-Suchen in die eigenen Kanäle leitet: Es gibt eine Reihe von Plattformen, auf denen es sich lohnt, für Patienten gelistet zu sein. Denn Bewertungen anderer Patienten spielen bei der Entscheidungsfindung eine zentrale Rolle. Aus diesem Grund sollten Portale mit Bewertungsfunktion Priorität haben. Kostenlose Firmeneinträge sind auf beinahe jeder Plattform verfügbar. Für die notwendige Reichweite lohnt sich allerdings ein Vergleich der kostenpflichtigen Pakete. Der Preis liegt meist zwischen 50 € und 150 €.

3. Eine mobil-optimierte Praxiswebseite

Da mittlerweile mehr Menschen mit einem Smartphone online suchen als an einem Laptop oder PC, ist eine „mobile responsive" Praxishomepage besonders wichtig. Besucher erwarten heute, dass die Seite auf ihrem Smartphone schnell lädt sowie leicht zu lesen und zu bedienen ist. Schon eine Wartezeit von mehr als 4 Sekunden veranlasst einen Großteil der Nutzer dazu, die Seite wieder zu verlassen, bevor sie den Inhalt überhaupt gesehen haben. Praxen mit mobil-freundlichen Webseiten generieren nachweislich mehr Termine und Neupatienten.

4. Einen Online-Terminplaner auf der Homepage

Die Möglichkeit, sich jederzeit schnell und unkompliziert auf einer Praxiswebseite einen freien Termin zu buchen, ziehen Patienten inzwischen dem klassischen Anruf in der Zahnarztpraxis in einem Verhältnis von 4:1 vor. Für die Praxis heißt das: mehr Termine, Entlastung der Mitarbeiter, weniger Telefonate. Terminplaner-Tools zur Einbindung auf der Webseite gibt es für überschaubare monatliche Kosten zum Beispiel CLICKDOC von CGM. Eine Investition, die sich lohnt!

5. Bewertungen, Bewertungen, Bewertungen

Ärzte ohne authentische Online-Reputation haben schlechte Chancen auf Erfolg bei der Patientenakquise im Netz. Die Erfahrungsberichte von anderen Patienten zählen zu den wichtigsten Auswahlkriterien bei der Online-Suche nach einer Praxis. Daher ist es wichtig, dass Praxen ihre Patienten aktiv um Feedback bitten und auf den wichtigen Online-Bewertungsplattformen präsent sind (siehe Punkt 1 und 2).

Fazit: Bereits einfache Online-Maßnahmen haben spürbaren Effekt

Insbesondere im Online-Kanal lassen sich bereits mit einfachen Maßnahmen und ohne große Kostenblöcke spürbare Ergebnisse erzielen. Besonders hilfreich sind spezialisierte Partner. Sie helfen, die besten Ergebnisse bei effizientem Invest von Zeit und Geld zu erzielen. Einer der erfolgreichsten Full-Service-Anbieter für lokales Online-Marketing in Deutschland ist WinLocal. „Mit der Online-Schaltzentrale für messbar mehr Umsatz und Marge liefert WinLocal Zahnärzten und Praxismanagern eine All-inclusive-Lösung für Online-Präsenz, Patientenkontakte, Termine und Reputation, die den daraus generierten Umsatz direkt in der Praxissoftware CGM Z1 und CGM Z1.PRO abbildet", erklärt Sabine Zude, Geschäftsführerin der CGM Dentalsysteme GmbH und ergänzt: „Zahnärzte, Kieferorthopäden und MKG-Chirurgen erhalten so die nötige Transparenz über ihre Online-Marketing-Kosten." Denn mehr Transparenz bedeutet in der Regel auch mehr Rendite für die Praxis. Erfahrungen haben gezeigt, dass ein Verhältnis von 1:10 zwischen Marketingausgaben und Umsatz durch neue Patienten sehr realistisch ist. 

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