Aktuelles 24. November 2020
Wie gut ist Ihre Zahnarztpraxis geschützt?

Erster Hacker-Angriff mit Todesfolge

Sind Ihre Praxis-IT und Ihre Patientendaten ausreichend geschützt? Besonders in Krisenzeiten nutzen Hacker die allgemeine Verunsicherung bevorzugt, um beispielsweise gefälschte Informations-E-Mails mit schädlichen Anhängen oder Links zu versenden. So gelingt es ihnen, mit eingeschleuster Schadsoftware ganze IT-Infrastrukturen lahmzulegen oder Patientendaten zu verschlüsseln, die sie dann nur gegen Lösegeld wieder freigeben.

Nur EIN Beispiel aus der Praxis

Hackerangriff auf das Uniklinikum Düsseldorf

Unter Cyberkriminellen ist das ein gängiges Vorgehen – das nun sogar das deutschlandweit vermutlich erste Todesopfer in Folge einer Cyberattacke auf eine Leistungserbringerinstitution gefordert hat. Weil Hacker mehrere Server des Uniklinikums Düsseldorf verschlüsselt und so einen normalen Klinikbetrieb unmöglich gemacht hatten, musste im September eine Notfallpatientin abgewiesen und in ein anderes Krankenhaus gebracht werden. Das kostete Zeit – zu viel Zeit: Die Patientin starb, weil die Behandlung zu spät durchgeführt wurde. Ein trauriger Meilenstein im Gesundheitswesen, der vielleicht hätte verhindert werden können.

Fight Cybercime: Wir schützen Patientendaten
Zahnärzte wähnen sich oftmals in Sicherheit

Sicherheitslücken zumeist versteck

Viele Praxisinhaber fühlen sich dennoch sicher, weil sie davon ausgehen, dass ihre vergleichsweise kleine Einrichtung für Hackerangriffe unattraktiv ist. Doch weit gefehlt: Denn gerade dieses trügerische Sicherheitsgefühl macht Praxen zur leichten Beute für Cyberkriminalität. Das hat fatale Folgen. Denn auch wenn Todesfälle wie der in Düsseldorf eine extreme Ausnahme sind, so bedeutet der Stillstand einer Praxis doch auch immer Leid für die Patienten, die abgewiesen werden müssen oder nicht richtig behandelt werden können.

Praxis-IT muss geschützt werden

Mögliche Konsequenzen eines Hackerangriffs

Noch schlimmer kann es kommen, wenn die Cyberattacke zunächst unbemerkt bleibt. Läuft der Praxisbetrieb ungehindert weiter, obwohl es beispielsweise bereits zu noch unentdeckten Manipulationen von Patientendaten kam, so können erhebliche Behandlungsfehler die Konsequenz sein. Die Risiken, die durch eine unzureichend geschützte Praxis-IT entstehen können, gehen also weit über geschäftliche und Datenschutz-Probleme hinaus – sowohl für Ihre Patienten als auch für Sie als Praxisinhaber, der im Zweifelsfall haftbar gemacht werden kann.

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